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Nächste Termine:

Übungsschießen Keiler

28. November 2017 ist um 19 Uhr beim Daurer in Rosenheim[mehr]


aus der Presse:

Messe an der alten Kappelle neben der mächtigen Linde

Seit vielen Jahren findet bei der Lindenkapelle in Oed in der Gemeinde Soyen mit den Soyener Jagdhornbläsern, die es nun auch schon 45 Jahre gibt, eine Messe statt, heuer zum 24. Mal[mehr]


Vierbeiner für die fachgerechte Jagd ausgebildet

Seit Mai immer sonntags trafen sich sechs Jäger der Kreisgruppe Wasserburg mit ihrem Kursleiter Hubert Himml im Forst zur Ausbildung der jungen Hunde.[mehr]


"Mia Jaga miassns olle recht macha"

Hubertusfeier der Wasserburger Jäger in Babensham (OVB, 9.11.15)[mehr]


Nistkastenaktion der Wasserburger Jäger

Hege ist das oberste Gebot des Jägers, daher kauften die Wasserburger Jäger 140 Nistkästen.[mehr]


Loderer: Immer auf die Kleinen

Zur Wildsaujagd geht man im Zweifelsfall barfuß - nicht in schmatzenden Gummistiefeln über den Acker. Man packt nicht das Nachtzielgerät ein, denn das ist und bleibt verboten, sondern: Seifenblasen. [mehr]




25.11.2016 Von: OVB

Anständige Jagd für guten Wildbestand

Hubertusfeier der Kreisgruppe Wasserburg


Wasserburg – Der Hegering Altensee hat heuer in St. Peter in Rieden die Hubertusfeier der Kreisgruppe der Jäger ausgerichtet.

Pfarrvikar Franz Xaver Finkenzeller freute sich über die von Rosemarie Landsdorfer wunderschön geschmückte Kirche. Werner Fröwis, der Erste Vorsitzende der Kreisgruppe Wasserburg, erinnerte in seiner herzlichen und bodenständigen Art an seinen früheren Jagdherrn Alois Pichler, mit dem er 25 Jahre gemeinsam jagte und seit seinem Tod die vielfältigen Aufgaben eines Jagdpächters übernimmt. Das heiße, Verantwortung zu übernehmen für den Wildbestand, der zu Waldumbau und Naturverjüngung passt. Aber auch die vielen überfahrenen, gemähten oder gerissenen Wildtierkadaver zu beseitigen. Lebensraum gestalten für jagdbares und auch nicht jagdbares Wild. Den von der unteren Jagdbehörde aufgetragenen Abschussplan zu erfüllen. Dabei einen artenreichen und gesunden Wildbestand zu erhalten. Das sei zu allererst aber durch anständige und saubere Jagd zu erreichen. Dies gehe, so Fröwis, selbstverständlich nur mit guten Partnern wie Bauern, Waldbesitzern, anderen Jägern und natürlich vielen Bürgern, die Verständnis für die Anliegen haben und nicht nur freies Betretungsrecht des Waldes kennen.

Jungjäger müssen noch einiges lernen

In letzter Zeit haben viele Neue den Trend zum selbst geschossenen Wild entdeckt. Hier ist es aber wichtig, dass die Jungjäger nach der Prüfung auch das Rüstzeug zu einem guten, waidgerechten Jäger erlernen dürfen. „Wir Jäger sind die Fürsprecher des Wildes, die hegen und bejagen. Und das schon lange viel nachhaltiger, als das in den Forstbüchern geschrieben steht.“ re