Hegegemeinschaft 138 Altensee

Bonifaz Viehhauser seit 30 Jahren Hegeringleiter seinen Vorsitz abgeben.
Es werden alle Revierinhaber gebeten am 15.04.2010 zur Wahl nach Zellerreit zu kommen.

Mit freundlichen Grüßen
und Waidmannsheil

 

(11.07.2007)         Wildbrethygiene neu geregelt (PDF-Datei)
Das muss jeder Jäger beachten
 
Seminare Federwild vom Schuss bis in die Küche
   

Die Zeiten des "Jägers aus Kurpfalz", der da durch den grünen Wald reitet und das Wild schießt, gleich wie es ihm gefällt, sind also längst vorbei. Die Freiheit des Jägers ist bescheiden geworden. Durch sein großes Wissen um biologische und ökologische Zusammenhänge hat er sich in den letzten Jahrzehnten selbst engere Schranken auferlegt. Daneben sieht er sich Teilen einer Gesellschaft gegenüber, denen die Bedürfnisse der Wildtiere scheinbar ein wichtiger werdendes Anliegen sind.
Waidmannsheil F.J. Stanzl

 Die Tiere des Waldes
Kommst Du – Mensch – in dies Revier, vergiss uns nicht, wir leben hier.
Sind froh und dankbar, genau wie Du, gibt man uns Frieden und die Ruh.
Wir bitten Dich, sei darauf bedacht: „Dir sei der Tag – lass uns die Nacht.“
Drum, wenn die Sonne geht zur Ruh, verlass dann den Wald auch Du.

Sei morgens nicht so zeitig hier, sonst störst Du uns und das Revier.
Vom Dämmern bis zum frühen Morgen, da müssen wir für Äsung sorgen.
Gar eng wurde unser Paradies, das uns die Technik übrig ließ.
Lass uns die Dickung, bleib Du auf den Wegen,
so kommst Du unserer Bitt entgegen.
 

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Wer Natur betrachten und verinnerlichen kann, findet in ihr Kraftreserven, die sich für die Dauer seines Lebens nicht erschöpfen. Nicht nur äußere Schönheit ist ihr eigen, es herrscht auch sinnbildliche Bedeutung in allem Naturgeschehen; im alljährlichen Zug der Vögel, in den Gezeiten mit Ebbe und Flut, in den gefalteten Blütenblättern einer Knospe, den Frühling erwartend. In diesem sich stets wiederholenden Refrain der Natur liegt etwas unendlich  Heilsames – die Versicherung, dass der Nacht eine Morgendämmerung folgt und dem Winter ein Frühling.                                                                   (Rachel Carson)

Jäger sein heißt, eine geistig erhöhte Lebenseinstellung zu haben, denn die Jagd ist niemals nur Sport, sie ist tiefstes Erleben. Wer die Büchse von der Wand nimmt, darf nicht zum Spiel in die Natur hinausstampfen, das wäre kein Jäger sondern nur ein Schießer. Der wahre Jäger muss voll innerer Erregung, voll Ehrfurcht vor den Geschöpfen Gottes, vor der ganzen Schöpfung, als ein Korn lebender Natur hinauswandern zur inneren Erfüllung seines Lebens. Die Jagd ist eine ernste geistige Aufgabe, in ihr sehen wir ein Stück Menschenfreiheit, innerste Verbundenheit mit der heiligen Kraft, die alle Lebewesen zum Gedeihen bringen will.                    (Eugen Wyler)

 
 
 

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